Klaus Kenneth, Deutschland Zwei Millionen Kilometer auf der Suche – Von Hippies, Atheismus, Buddhismus, Hinduismus und Protestantismus zur Orthodoxie ╰⊰¸¸.•¨* German

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HIPPIES MET ORTHODOXY

Klaus Kenneth, Deutschland

Zwei Millionen Kilometer auf der Suche

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Von Hippies, Atheismus, Buddhismus, Hinduismus

und Protestantismus zur Orthodoxie

Zwölf Jahre zog der schweizer Publizist Klaus Kenneth auf der Suche nach der Spiritualität, Frieden und Liebe durch Europa, Asien und Südamerika. Der Weg war gefährlich und voll Enttäuschungen, Hass, Drogen und Tod. Leer und enttäuscht von Philosophien, Lehren und Religionen kehrte Kenneth zurück, und fand die Wahrheit in der orthodoxen Kirche. Seinen langen Weg hin zur einen Kirche schrieb er in seinem Lebensbericht, “Zwei Millionen Kilometer auf der Suche” nieder.

“Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen” – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie ╰⊰¸¸.•¨* German

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ROMAN CATHOLICS MET ORTHODOXY

“Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen”

Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/719C84C8.el.aspx

Unter diesem Titel veröffentlichen wir den Brief von Fr. Catherine Lesier, durch den sie ihren Dank für den Beitrag unseres Klosters zur Konversion ihres verstorbenen Ehemanns zur Einen, Katholischen und Apostolischen Kirche, unserer Orthodoxen Kirche, ausdrückt.

Wir wählen den obengenannten Titel, weil es sich um einen Ausspruch George Lesiers selbst handelt, mit dem er seinen Schmerz um seine Landsleute zum Ausdruck brachte – er selbst war Franzose – und weil wir glauben, daß diese Veröffentlichung auch denjenigen helfen möge, die die Gnade des Heiligen Geistes noch nicht kennengelernt und gekostet haben.

Die Konversion von George ist selbstverständlich ein Werk der Göttlichen Gnade. Es ist die Antwort Gottes auf seine unschuldige Absicht in seinem persönlichen geistlichen Kampf, der nichts anderes war, als ein Ausdruck der Erwartung seiner Vereinigung mit der Heiligen Kirche. Es ist ohne Zweifel die Frucht der Liebe und der eindringlichen Gebete seiner frommen Frau und der geistlichen Väter und Brüder, die genannt oder ungenannt im Brief von Frau Lesier erwähnt werden.

Der Beitrag unseres Heiligen Klosters liegt im Wirken der göttlichen Vorsehung in ihrem Neuen Marmara Metochion in Chalkidiki in den letzten Jahren.

Wir glauben, daß George, wie er es erbeten hatte, sein Taufgewand rein bewahrt hat und nun in der Gnade Gottes ruht. Er tritt für seine Familie, seine geistlichen Brüder aber auch für seine Landsmänner ein. „Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen”, sagte er, wenn er auf sie Bezug nahm. Er wünschte sich, daß sie wenn möglich alle die Gnade des Heiligen Geistes kennenlernten, die er selbst intensiv nach seiner Heiligen Taufe erlebt hatte. Von jetzt an sprach George aus seiner Erfahrung. Deshalb war er so überzeugend und wurde sehr akzeptiert in seinem kleinen Familienkreis und von seinen Landsmännern, die ihn kennenlernten.

Wir beten, daß Gott seiner Seele bei den Gerechten Ruhe gewähren möge, und wir bitten ihn, daß er bei Gott für uns, die wir ihn geliebt haben, beten möge.

N. Marmaras, 15.03.93

* * *

Mein Ehrwürdiger Altvater Georgios, segnen Sie mich,

Ich weiß, daß Ihre Zeit kostbar ist, deshalb bitte ich Sie um Verzeihung, wenn ich Sie nötige, der Lektüre meines Briefes etwas Zeit zu widmen.

Ich persönlich danke Ihnen für den Beitrag der geistlichen Werke des Metochions von Neu Marmara. Besonders danke ich Ihnen und allen Vätern Ihres Klosters, die Sie meinem Ehemann George geholfen haben die Orthodoxie kennenzulernen und im Alter von 65 Jahren getauft zu werden. Ich glaube wirklich, daß ich ein Wunder erlebt habe, denn in den zwanzig Jahren meiner Ehe hatte ich es mit einem sehr schwierigen Mann zu tun, besonders hinsichtlich religiöser Angelegenheiten.

Als ich nach unserer Hochzeit – glücklicherweise heirateten wir in der Orthodoxen Kirche – von einem Beichtvater hörte, daß es ein schweres Vergehen sei, daß ich einen Andergläubigen geheiratet hatte, und sicherlich nannte er ihn sogar einen Häretiker, war ich erschüttert und begann die Last der Verantwortung und der Schuld zu spüren. Der Geistliche schlug mir vor, Continue reading ““Sie müssen es erfahren, weil sie es nicht wissen” – Die Konversion von George Lesier zur Orthodoxie ╰⊰¸¸.•¨* German”

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit ╰⊰¸¸.•¨* German

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HAVE FAITH – ORTHODOXY

Schwester Matthaia Osswald, Deutschland:

Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit 

Quelle:

http://www.impantokratoros.gr/B6076E60.de.aspx

http://www.impantokratoros.gr/root.de.aspx

HEILIGES KLOSTER PANTOKRATOROS

Die Geschichte erzählt, wie eine röm.-kath. Schwester die Fülle der Wahrheit in der orthodoxen Kirche gefunden hat.

Kindheit und Jugend

Geboren wurde ich 1961 als Kind protestantischer Eltern in einer süddeutschen Kreisstadt. Wir lebten in einem Vorort, der früher ein eigenes Dorf gewesen war und erst später eingemeindet wurde. Dort gab es nur eine einzige röm.-katholische Familie, alle anderen Einwohner waren Protestanten. In der Grundschule war die Tochter dieser Familie eine Klassenkameradin von mir, die ich eigentlich ganz gerne mochte. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass es mir strengstens verboten war, sie zu besuchen, denn mir wurde gesagt, dass es eine Schande für unsere Familie wäre, wenn jemand davon erfahren würde. In späteren Jahren wuchs die Toleranz in dieser Hinsicht. Wenn auch die Mehrzahl der Einwohner protestantisch ist, so gibt es doch mittlerweile auch viele Katholiken und mehrere röm.-kath. Kirchengemeinden in der Stadt.

Meine Eltern glaubten zwar an Gott, aber sie praktizierten ihren Glauben nicht, d.h. wir gingen sonntags nicht in die Kirche, beteten nicht, zumindest nicht gemeinsam oder vor den Mahlzeiten und Gott war kein Thema bei uns zu Hause.

Im Haus meiner Großeltern wohnte allerdings eine alte, evangelische Diakonissenschwester, die früher Kindergärtnerin gewesen war. Sie war wie ein Licht für mich. Immer wenn ich meine Großeltern besuchte, nutzte ich jede Gelegenheit um zu „entwischen” und diese Schwester zu besuchen. Sie erzählte mir immer von Jesus, von den Wundern, die er getan hatte, wie er ihr Continue reading “Schwester Matthaia Osswald, Deutschland: Das lange Abenteuer auf der Suche nach der Wahrheit ╰⊰¸¸.•¨* German”